8. September 2011
Das private Weblog Freizeitparkfun.de schreibt:
Als im Jahr 1985 Alfons Hochholzer der gemeinsam mit seinem Sohn Josef und seiner Frau Elfriede den Vilstaler Wildpark eröffnete, bestand diese damals aus mehreren Tiergehegen und einem kleinen Spielplatz für Kinder. Ab 1990 begann dann der Ausbau zum Freizeitpark. 1991 wurde aus dem Vilstaler Wildpark der Bayern-Park. Heute bietet der Park 80 Attraktionen auf einer Fläche von etwa acht Fußballfeldern für mehr als 320.000 Gäste im Jahr. Die im April 2010 eingeweihte Indoorhalle Burg Fellbach war das letzte selbst entworfene Projekt des Parkchefs Josef Hochholzer. Er verstarb überraschend im Februar 2009. Sein Vater Alfons war bereits 2007 verstorben. Heute leitet seine Nichte Silke Holzner den Park. Unterstützt wird sie dabei von weiteren Familienangehörigen. Auch die Seniorchefin Elfriede Hochholzer ist nach wie vor im Park zu sehen.
Hier zum Interview mit Silke Holzner
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2. September 2011
Das private Weblog Freizeitparkfun.de schreibt:
Für sein 20jährges Jubiläum investierte der Bayern Park rund 5 Mio. Euro in das Projekt „Freischütz“. Die 483 m lange Bahn ist perfekt ins Gelände integriert, der höchste Punkt von 24 m über Gelände liegt oben am Hang, was sich vom Fuß des Hangs zu einer spektakulären Höhe von 33 m aufbaut. Der Weltmarktführer im Achterbahnbau Maurer Söhne entwickelte für den Park einen kompakten Launchcoaster mit 8 Fahrfiguren die nahtlos ineinander übergehen und die dem Fahrgast kaum Zeit zum Atmen geben.
Mehr Infos und Video
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23. August 2011
Das Nachrichten-Portal AirTimers berichtet:
Wie lang warten wir nicht schon auf diese Sahneschnitte aus dem Hause Maurer und Söhne? Bereits seit der Bekanntgabe der ersten Zahlen und Fakten wusste man, was einem auf der 483 Meter langen Strecke erwarten würde: Fahrspaß bis der Arzt kommt. Eng [...]
Zum vollständigen Artikel bei AirTimers.com geht es hier…
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23. Juni 2011
Ein privater Eintrag aus meinem privaten Weblog:
Ich bin ehrlich gesagt recht begeistert, wie die kleinen Parks in der Region zunehmend in Marketing investieren. So hat es jetzt beispielsweise der Bayern Park sogar in das Vorabendprogramm des Bayerischen Rundfunks geschafft – und präsentiert dabei natürlich stolz seinen Freischütz. Verrückt, wie hier PR-Mentalität mit bayerischer Mundart in einem Beitrag zusammenfällt, vor allem im zweiten Teil:
Teil 1 – Teil 2
Inhaltlich bin ich überzeugt, dass die Investion in solche Projekte die einzige Überlebenschance für diese Parks darstellen. Von daher gratuliere ich zu der Entscheidung, sich aus dem Stillstand so vieler anderer Kleinparks zu lösen und sich selbst auf der Freizeitpark-Karte ein großes Stück nach vorne zu katapultieren. Überhaupt bewundere ich derzeit viele dieser Familienunternehmen. Während der Bayern Park glatt einen Marketing-Chef einstellt, sehr ausführlich per Blog und Facebook über den Betrieb berichtet, macht beispielsweise der kleine Freizeitpark in Ruhpolding mit seinem Medienpartner traumhaft schöne Aufnahmen vom Aufbau ihres neuen Coasters “Gipfelstürmer”. Im Ernst: Das machen die großen nicht besser! Reinschauen.
(diesen Beitrag wurde zuerst auf blog.coaster.de veröffentlicht)
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