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Fränkischer DünenwegFränkischer Dünenweg Der fränkische Dünenweg führt durch von Sand geprägte Landschaften im Landkreis Nürnberger Land. Wir haben die 4. Etappe vom Brunner Berg bis nach Markt Feucht gemacht....

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Auroom? Au, ja!

Eintrag vom: 17.08.2017 | von: Basti | in: Notiz

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Ganz leckere Cocktails kriegt man in München im Auroom. Zum Beispiel Gin mit Wasabi-Erbsen und Kaffirlimettensirup. Oder Popcorn mit Karamell-Salz-Sirup und Bacardi. Schmecken dabei gar nicht so schlecht.

auroom

Kostenloses Klo am Hauptbahnhof

Eintrag vom: 16.08.2017 | von: Basti | in: Preisfuchs

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Viele Leute bezahlen für den Toilettengang am Münchner Hauptbahnhof. Das Konzept von WC fresh läuft sicherlich nicht schlecht und man hat dort immerhin meist eine saubere Toilette.

Was Viele aber nicht wissen: Es gibt am Münchner Hauptbahnhof tatsächlich noch eine öffentliche Gratis-Toilette, und zwar zwischen dem S-Bahn-Steig und den U-Bahnhöfen von U1/2/7. Früher musste man dafür durch eine S-Bahn durchspringen und dann den Abgang zum U-Bahn-Sperrengeschoss nehmen. Man benötigt also formal auch ein MVV-Ticket dafür. Das ist nun scheinbar nicht mehr nötig, denn es gibt einen direkten Zugang dazu von der Hauptbahnhof-Einkaufshalle dorthin.

Man folgt einfach den Schildern in diesen Treppengang gegenüber dem Schoko-Hersteller Läderach:

toilette_ubahn

Nicht wundern, die Treppe windet sich durch den Untergrund und spuckt einem im Sperrengeschoss zwischen U- und S-Bahn wieder aus, wo sich auch das öffentliche WC befindet. Wenn ich’s richtig gesehen habe ist der “Zwicker” erst an den Rolltreppen dahinter, also kommt man dort auch ohne MVV-Ticket legal hin.

IMG_20160817_092250

Ob’s dann aber am Ende auch so schön ist wie bei WC fresh wage ich dann aber eher zu bezweifeln. 😉

Die Höhe des Auer Mühlbachs

Eintrag vom: 15.08.2017 | von: Basti | in: Notiz

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Ich bin erstaunt, wie unfassbar hoch der Auer Mühlbach auf Höhe des Paulaner doch durch München fließt. Wenn man über die Brücke geht ist das Wasser gefühlt 3cm unter einem, am Fußweg geht man quasi auf gleicher Höhe. Ist das normal? So viel geregnet hat es doch gar nicht… :)

Gantz guter Streamingdienst: Watchbox

Eintrag vom: 14.08.2017 | von: Basti | in: Medien

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Da ich gerade wieder Lust hatte, mir einen meiner Lieblings-Animes, nämlich Gantz, auf deutsch anzuschauen, bin ich auf Watchbox gestoßen. Zuerst dachte ich, dass sei ein Scam. Auf der Seite gibt es zig Anime-Serien die ich mag – zum kostenlosem Streamen und in perfekter Qualität und auf deutsch.

Saber Rider schon lang nicht mehr gesehen? Kein Problem!
Oder doch lieber He-Man?
Auch Eden of the East hab ich gern gesehen. Gibt’s da!
Selbst so alte seltene Klassiker wie Ninja Scroll.
Oder Girls und Panzer … wait! What??!?
Und natürlich Gantz. <3

Überhaupt gibt es da echt viele schöne Animes. Rage of Bahamut, Tokko, Fullmetal Alchimist, Danganropa, Magic High School oder Gate. (Mit dieser ganze Yu-Gi-Oh! und Naruto-Sache bin ich ja nie warm geworden, aber wer das sucht findet es da natürlich auch) Für Anime-Liebhaber ist Watchbox also echt eine feine Sache. Aber es gibt da auch andere kostenlose Serien wie TopGear, Utopia oder Little Britain.

Oder wer keine Serien will guckt Filme von Russ Meyer, Scam von Asylum (urks), Robo Geisha oder auch den ein oder anderen guten Film (z.B. Memories of Matsuko, OldboyPontypool etc…)… Ach, schaut einfach selbst rein!

Nun, ist die Sache legal? Ja, denn Watchbox ist RTLs neuer Versuch, einen komplett werbefinanzierten Streaming-Dienst zu starten. Werbung habe ich aber bisher noch keine gesehen. Die entsprechenden Apps findet ihr dann auch noch in den Stores (auch gratis).

Na, das wird spannend!

Fussball ist unser Tod

Eintrag vom: 13.08.2017 | von: Basti | in: Medien

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Eine Radio-Reportage über die Verantwortung der FIFA bei der WM in Katar in 2020. Wer sich wegen der andauernden Menschenrechtsverletzungen mal auditiv informieren will, dem leg ich das gerne ans Herz. Es sind ein paar interessante O-Töne dabei.

Produziert vom SWR für das ARD Radio-Feature. Hier anhören:

 


Quelle/Download: ard.de

“Nun, Herr Kleber…”

Eintrag vom: 12.08.2017 | von: Basti | in: Gesellschaft

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Hammer!

Da lädt das heute journal Prof. Koch vom Karlsruher Institut für Technologie ein, um über den Diesel was zu erzählen. Koch war vorher bei Daimler. Und Dieter Zetsche, der Vorstand von Daimler, ist Aufsichtsrat des Instituts. Schon mal irgendwie geschmäcklerisch.

Was aber dann passiert lässt mich nur laut lachen.

Da macht Claus Kleber erst mal klar, dass Prof. Koch ja ganz sicher unabhängig von der Industrie sei, weil er ja jetzt am KIT ist. Und dann gibt es ein “Interview”, zu dem ich mal das sage:

“Nun, Herr Kleber! Etwas ablesen kann der Koch. Vielleicht wurde auch vorher das genau abtextet. Vielleicht braucht der Text auch noch 3 bis 4 Jahre Entwicklungszeit, bis es sich nicht wie fabrizierte Nachrichten anhört.”

Click it:

 

Dass das ZDF dann noch nicht mal Karlsruhe richtig schreiben kann, sei jetzt mal dahingestellt… *facepalm*

Alle Dominos für unter 4 €

Eintrag vom: 11.08.2017 | von: Basti | in: Preisfuchs

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Seit Joey’s in Dominos umgewandelt wurde kämpft der Anbieter mit einem Shitstorm. Die Kunden sind u.a. wegen dem Geschmack nicht zufrieden, zum Teil wurden auch alles andere als appetitliche Pizzen zum Beweis auf Facebook geposted. Ich denke, dass auch einige Läden einfach in der Produktion noch nicht sauber gearbeitet haben. Um dem entgegen zu steuern ging Dominos scheinbar in den Preiskampf.

Mir soll’s recht sein.

Mein Dominos ist fußläufig und gegenwärtig gibt’s alle Pizzen über die Gutschein-App dort für 3,60 €. Da kann man sich schon mal durchprobieren.

dominos1 dominos2

(Kurzform: Sind halt E-Ofen-Pizzen, sicherlich keine italienischen. Aber geschmacklich sind sie für mich trotzdem ganz okay!)

Warum ich die hkk nicht mehr empfehle

Eintrag vom: 10.08.2017 | von: Basti | in: Gesellschaft

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Ich hatte heute ein erstaunliches Gespräch mit meiner Krankenkasse, der hkk in Bremen. Ich fand es geradezu schon grotesk. Auf meine Antwort, dass man mich so sicherlich nicht als glücklichen Kunden hält, kann auch nur ein “Das verstehe ich” zurück. Dass man mich als Kunden verlieren wird und ich die Krankenkasse sicherlich nicht mehr weiter empfehle, nimmt man dabei auch in Kauf.

Was war passiert?

Zunächst muss ich sagen, dass ich mich in einer komplexen Krankenkassen-Situation befinde, weil ich als Neu-Selbstständiger quasi zwischen KSK, gesetzlicher und privater Krankenversicherung in der Luft hänge und dort zum Teil Anträge parallel laufen und sich erst später entscheidet, worüber ich am Ende versichert sein werde. Dazu kommen noch ein paar weitere Besonderheiten, die ich hier kaum im Detail ausführen kann, die jetzt aber auch keine Rolle spielen:

Am 28. Februar stellte mir die hkk eine Beitragsrechnung, zahlbar zum 15.3. und ab dem 15. des Folgemonats. Ich überwies daraufhin den Betrag. Am 04. April korrigierte sie dann die Beitragsfestsetzung. Sie schrieb, dass zum 18.04. jetzt zunächst mal rund 136 € fällig seien sowie außerdem ein neuer, höhere Gesamtbeitrag zum 15.05. Das Schreiben sagt hier, es seien “Beiträge in Höhe von 136,02 Euro zu zahlen (…) Die Beiträge sind am 18.04.2017 fällig, Ihr künftiger Beitrag immer zum 15. des Folgemonats”.

Folgemonat heißt für mich: ab Mai! Wenn der künftige Beitrag schon im April fällig gewesen wäre, müsste dort ja “ab diesem Monat” stehen. Ich überwies daraufhin also die 136,02 € am 15.04. Gleichzeitig richtete ich einen Dauerauftrag über den neuen Beitragssatz mit Beginn des Folgemonats Mai ein, den ich seitdem zahle.

Mir ist dann auch aufgefallen, dass es nicht stimmen kann, dass für April nur eine Aufzahlung vorgesehen ist, obwohl das Schreiben das nicht angibt. Die Sache war mir zusätzlich suspekt, weil in der ersten Beitragsfestsetzung der Text anders lautete und dort die Zahlungsfristen ganz konkret genannt waren. Warum dies im zweiten Schreiben nicht der Fall ist, erschließt sich nicht. Vorsorglich tätigte ich also eine zusätzliche Überweisung ein paar Tage später noch im April, unter der Annahme, vielleicht ein Schreiben nicht erhalten zu haben. Zackbumm: Am 29. April teilte mir die hkk einen Zahlungsverzug mit. Diesen ignorierte ich, da ich von einer Überschneidung von Überweisung und Schreiben ausging.

Es kommt, was kommen musste: Am 26. Mai teilte die hkk mir einen Zahlungsverzug der Mahngebühren des Zahlungsverzuges mit. Dabei mahnte sie die Mahngebühren und Säumniszuschläge vom 25. April mit einer weiteren Mahngebühr an.

Tja, und so geht das nun seit Mai quasi im wöchentlichen Turnus.

Ich habe dann der hkk das hier geschrieben:

Ich gehe derzeit davon aus, dass in Ihrer Buchhaltung der Beitrag von 136,02 € mit der neuen Beitragsforderung zusammenzufassen gewesen sei. Im Gegensatz zum Schreiben vom 28.02. wiesen Sie im Schreiben vom 04.04. aber NICHT darauf hin. In Ihrer ERSTEN Beitragsfestsetzung vom 28. Februar stand: “Für den 13.01.2017 sind Beiträge in Höhe von 13,38 € zu zahlen. Dieser Beitrag ist am 15.03.2017, zusammen mit Ihrem Beitrag für den Monat Februar 2017 fällig.”

Diesen letzten Satz haben Sie aber in ihrer KORRIGIERTEN Beitragsfestsetzung vom 04.04.2017 entfernt. Ich musste also davon ausgehen, dass eine Zusammenfassung von Beiträgen für April diesmal nicht zutraf.

Für die Beiträge über 136,02 € setzen Sie somit ein konkretes Rechnungsdatum fest (nämlich den 18.04.) sowie für die Zahlungen des “künftigen Beitrages” (nämlich den 15. Mai.) Für eine künftige Beitragshöhe im April wurde aber überhaupt kein Termin (und auch keine Zahlungsaufforderung) genannt. Zahlungsverzug kann für die April-Zahlung der künftigen Beiträge insofern gar nicht eingetreten sein, entsprechend auch keine Säumniszuschläge. Alle geforderten Zahlungen erhielten sie somit ohnehin pünktlich. Daher sind Mahngebühren für mich nicht ersichtlich.

Zusätzlich bat ich die hkk, mir mitzuteilen, in welcher Form ihnen Kosten i.H.v. 16,50 € entstanden seien. Gleichzeitig bat ich um die Erlassung des Forderungsbeitrag.

Auf die E-Mail erhielt ich keine Antwort. Einfach Totenstille. Tolle Kundenbetreuung.

Statt dessen erhielt ich am 25. Juli eine weitere Zahlungsaufforderung. Ich hab daraufhin nicht mehr der Person auf dem Schreiben geantwortet sondern an die hkk direkt geschrieben.

Heute kam dann der Anruf.

Ergebnis: Ja, ist schon alles ziemlich verwirrend, aber gemeint ist es eben anders. Auf meine Frage, warum sich denn die Anschreiben vollständig unterscheiden, erhielt ich die Antwort, dass die ja maschinell erstellt werden (ja, EBEN!) und dann vielleicht die Bearbeiterin einen Satz manuell hinzugefügt habe.

Na, super. Die Bearbeiterin weiß also selbst schon, dass die automatischen Schreiben der hkk irreführend sind und editiert die manchmal selbstständig nach? Ist das nicht fast schon ein Beweis, dass die das auch wissen? Für mich persönlich ist das einfach wettbewerbswidriges Verhalten. Eine transparente Zahlungsfrist ist nun wirklich kein Hexenwerk. Möglicherweise will man durch die Intransparenz die Kunden auch einfach nur zum Lastschrifteinzug bewegen – aber dazu habe ich nun erst recht keine Lust mehr.

Als Vorschlag zur Güte wurde mir dann angeboten, dass ich das ja als Beschwerde einreichen könne. Schön! Ich dachte, ich hätte das seit mehreren Wochen bereits getan. Toll, dass ich dafür auch nochmal angerufen werde musste – tolles Beschwerdemanagement, liebe hkk! Toller Vorschlag, um mich milde zu stimmen!

Auf den Erlass von 16,50 € wurde in keinster Weise eingegangen. Ersichtlicher wurden mir die Mahngebühren ja auch nicht, denn ganz offensichtlich handelt es sich um extrem undruchsichtige Zahlungsaufforderungen. Auch auf meine Frage, wo denn nun konkret die Zahlungsfrist genannt sei, kam nur ein “na, das ist aber immer so gemeint, dass es im Folgemonat und im aktuellen Monat ist”. Das mag ja stimmen, aber dann muss ich trotzdem eine Zahlungsaufforderung und im übrigen auch ein Datum dazu schreiben – und zwar für alle fälligen Beiträge.

Die Gebühren hätte ich zu zahlen, es gäbe da keinerlei Kulanz.

Ehrlich gesagt, war ich kurz geneigt, die Sache zu verweigern. Ich bin mir nicht so sicher, ob von so einem Schreiben juristisch wirklich eine eindeutige Zahlungsfrist abgeleitet werden kann, ohne die Mahngebühren ohnehin gar nicht zulässig wären. Die hkk hatte das Glück, dass ich gerade unter Zeitdruck war und zum nächsten Telefonat musste.

Meine letzte Aussage war dann: Mit diesem Beschwerdemanagement gewinnen sie mich nicht als glücklichen Kunden. Und natürlich kann ich so die hkk auch nicht mehr weiter empfehlen. Und natürlich werde ich auch kein Kunde der hkk bleiben. Gerade hat sie noch Glück, weil ich eben so in der Luft hänge, sonst wäre ich längst weg. Der hkk scheint das aber tatsächlich egal zu sein. Die 16,50 € sind wichtiger.

Summa Summarum: Ob es wirklich sinnvoll ist, durch solche intransparenten Schreiben Kunden für ein paar Euros zu verprellen? Ich würde es mir stark überlegen. Diesen Blogbeitrag hätte man mit ein bisschen mehr Feingefühl sicherlich verhindern können. Dabei geht es mir sicherlich nicht um 16,50 €. Aber, so abgedroschen es klingt, um’s Prinzip, um Transparenz und um Kundennähe geht’s eben da schon auch irgendwo.

News: “Revolut’s BIC is in all necessary directories”

Eintrag vom: 09.08.2017 | von: Basti | in: Internet & Co

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I have news to the current problems with Revolut transactions to the Lithuanian IBANs, which I cover in my blog and on Twitter from time to time. My question to the conciliation board for banking issues in Germany (hosted by the German National Bank) has done some more intensive research and I thank them very much for it. It was a great service!

So this is mainly a follow up to the answer of the German Banking Association and they come to a different conclusion (at least now, I’m not sure if anything has changed in the meantime).

For all not speaking English, this is the short summary according to the conciliation board:

– They don’t know of any regulations disallowing different country codes in IBAN and BIC (which is mainly what SWIFT tells them as well, however, the German Banking Association said exception rules need to be defined in directories).
– They confirmed that the BIC, even in IBANonly-mode, is still necessary for routing (we knew that, but now we know it for sure).
– By contrast to the German Banking Association, they also did look up the BICs for the Lithuanian Banking Identifier 39200, which is possible here. And look what they’ve found: “REVOGB21XXX” is correctly mentioned as BIC for LT IBANs of this bank. So the country code with the IBAN is correct. Interestingly, there are already more BICs with different country codes working with the Bank of Lithuania, namely Contis Financial Services Limited (GB, United Kingdom) or GFC Good Finance Company AS (EE, Estonia). So they’re used to it.
– That’s a difference to what the association told me, as they said, they couldn’t find the necessary data within the directories they’ve checked.
– The board also checked whether the BIC allows SEPA transactions, which it does.
– According to them, all relevant directories include all necessary information for the routing to work (at least from their checking as of today).
– As a consequence: If banks don’t accept the transfer, they encourage customers to ask their bank first.

This is some interesting news as the answer pretty much says, Revolut did everything right (or at least is now in every necessary directory). It seems it’s now onto the other banks to check, what’s an issue here. I still won’t encourage you to transfer a lot of money, as things still go wrong big time for some customers, but I’m now not too sure anymore, if the LT IBANs are really blocked for so much longer now.

For all German speakers, I’ve included an the official answer here:

Nach unserer Kenntnis gibt es keine Regelungen/Vorgaben, dass sich der Ländercode in IBAN und BIC nicht unterscheiden dürfen.

Da für die Abwicklung des zwischenbetrieblichen Zahlungsverkehrs der BIC weiterhin zwingend erforderlich ist, leitet der Zahlungsdienstleiter des Zahlers bzw. Zahlungsempfängers bei IBANonly den entsprechenden BIC anhand des in der IBAN enthaltenen Bankidentifikators ab und stellt ihn in den zu übermittelnden Zahlungsauftrag ein. Hierzu bedienen sich die Zahlungsdienstleiter i. d. R. eines europaweit gültigen Verzeichnisses, das verschiedene Anbieter auf Basis der einzelnen nationalen Verzeichnisse vertreiben.

Ein Verzeichnis aller “National authorities in SEPA countries that issue bank identifiers used in IBANs” veröffentlicht die Europäische Zentralbank auf ihrer Internetseite (https://www.ecb.europa.eu/paym/retpaym/paymint/sepa/html/index.en.html).
In dem Verzeichnis der Bank of Lithuanian (http://www.lb.lt/zinynai/branches.aspx?language=en) ist zu dem litauischen Bankidentifikator “39200” der Revolut LTD der BIC “REVOGB21XXX” hinterlegt.

Nach dem offiziellen Verzeichnis von SWIFT handelt es sich bei dem BIC “REVOGB21XXX” um einen gültigen BIC. Dieser ist in SEPA derzeit nach den aktuellen Routingverzeichnissen für SEPA-Überweisungen adressierbar.

SEPA-Überweisungen zu Gunsten des BIC “REVOGB21XXX” sind möglich; alle relevanten Verzeichnisse enthalten die entsprechenden Informationen.

Warum einzelne Zahlungsdienstleister entsprechende Zahlungen nicht akzeptieren, ist uns nicht bekannt.

Im Fall der Ablehnung eines Zahlungsauftrags hat der Auftraggeber der Zahlung die Möglichkeit, die interne Beschwerdestelle der betreffenden Bank einzuschalten.

Preisfuchs: ICE-Freifahrt für 17,50 €

Eintrag vom: 08.08.2017 | von: Basti | in: Preisfuchs

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Bei Travelzoo gibt es derzeit zwei Bahnfahrten durch Deutschland für 34,99 €. Effektiv kostet eine Bahnfahrt im ICE damit weniger als 17,50 € pro Fahrt.

Gebucht werden müssen die Tickets hier.

Dann erhält man zwei Online-Codes, die man dann ab dem 14.08. auf einer speziellen Landing-Page der Bahn in Freifahrten einlösen kann.

Es gibt ein paar Sachen zu beachten:

Die Freifahrten gelten nur mit der Deutschen Bahn in der 2. Klasse innerhalb Deutschlands. Gültig in allen Zügen des DB­Fernverkehrs (Produktklasse ICE/IC/EC), aber nicht im Nahverkehr. Die DB Online-Tickets sind zuggebunden & nach Verfügbarkeit erhältlich. Hoch ausgelastete Züge können ggf. nicht gebucht werden. Gültig sind die Tickets vom 14. August bis zum 9. Dezember 2017.

Erfahrungsgemäß ist die Verfügbarkeit bei diesen Tickets immer ganz okay, aber man kauft natürlich ein bisschen die Katze im Sack, wenn eine gewünschte Verbindung dann doch nicht kostenlos verfügbar ist. Das betrifft in der Regel Züge, für welche das Sparpreis-Kontingent bereits vollständig aufgebraucht ist – ganz besonders am Freitag Abend. Sicher wissen kann man es natürlich erst ab dem 14. August. Trotzdem sicherlich spannend, zumal die ICE-Verbindungen ohne Bahncard im günstigsten Fall eh nicht billiger als 19 € werden können.