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Guardians of the Galaxy

Eintrag vom: 29.08.2014 | von: Basti | in: Film & Kultur

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Foto cc-by Pop Culture Geek

Ich kann mit Superhelden-Filmen eigentlich nichts anfangen, weil sie in der Regel doch wirklich immer nach demselben Schema ablaufen. Einer der wenigen, großen Ausnahmen war für mich bislang “Super” von James Gunn, dessen Filme ich ohnehin sehr mag (Tromeo & Juliet, Slither, Porn PG). In “Super” läuft im Prinzip nur ein fetter Superheld mit einem Schraubschlüssel rum und bringt Leute um die Ecke. Häufig einfach nur Schwarze(!) von der Straße. Oder Kevin Bacon (der auch in “Guardians of the Galaxy mal wieder zitieren wird). Nebenbei wird er von Ellen Page vergewaltigt. Ein herrlich dreckiger, politisch-unkorrekter und “anderer” Superhelden-Film, der leider wegen seiner sehr bösen Art praktisch nicht in die Kinos kam (und später durch den deutlich zahmeren Kick-Ass überholt wurde).

Gunns ironischer Umgang mit dem Superhelden-Phänomen hat mich dann also doch noch in Guardians of the Galaxy getrieben, der derzeit in den deutschen Kinos anläuft und als “Marvels bester Superhelden”-Film angepriesen wird. Schafft der aus dem Trashmillieu stammende James Gunn den Wechsel vom Kreativkino ins Mainstream-Fach besser als ein Peter Jackson zu Herr der Ringe oder Sam Raimi zu Spiderman? Sieht man unter den ganzen Dollars trotzdem noch was von ihm als schräger Autor?

Ich finde, durchaus.

Sicher, es gibt auch in Guardians of the Galaxy schrecklich langweilige Actionsequenzen, deren Fasziniation sich mir leider nie erschließen wird. Das gleiche gilt für den ewig gleichen MacGuffin-Mythos – der wohl bei Superhelden-Comics einfach Pflicht zu sein scheint. Der Einschlaffaktor bei mir war diesmal bei einmal (was eine gute Quote bei mir ist!). Versöhnt wird man mit einer durchweg nett und poppig gestalteten SciFi-Welt, die sich ein wenig als ein Star Wars auf Punk ausgibt und bei der das Zusehen Spaß macht.

Gott sei Dank halten sich diese inhaltlsleeren Sequenzen aber vergleichsweise in Grenzen und Gunn gelingt es immer wieder mal seinen typisch-ironischen Regiecharme durchblitzen zu lassen. Auch die schon in Slither oder Super sichtbaren “menschelnden”-Momente mit einem Augenzwinkern sind auch in “Guardians” zu finden – übrigens genauso wie die kammerspielartigen aber überaus witzigen Dia- und Monologe, die er auch hier in einigen ruhigen Momenten immer wieder mal einschieben kann – neben den obligatorischen Onelinern versteht sich. Höhepunkt ist dabei ohne Zweifel der fies-liebevolle CGI-Waschbär Rocket, quasi der Antipode zu Jar-Jar-Binks, der sich zudem pausenlos über das eigene Erlebte lustig macht. Waschbären sind aber auch einfach ohnehin cool!

Kurz: Macht Guardians of the Galaxy Spaß? Mir persönlich nicht so wie “Super”, dafür ist er mir weiterhin zu glatt, zu kompromissbereit, zu “marvel”. Aber das war bei so einem Dollar-Spektakel zu erwarten. Aber trotzdem habe ich viel gelacht und mich eigentlich immer wieder mal gefreut, wenn Gunn seine humoristische Ader mit ins Drehbuch packen durfte und somit daraus kein gebügelter “Sam Raimi Spiderman” oder schwerfälliger “Peter Jackson Hobbit” geworden ist. Von den Superhelden-Filmen, die ich kenne, ist es damit ohne Zweifel bisher mein Favorit.

Ich finde, Gunn hat bei den Guardians einen durchaus gelungenen Mittelweg gefunden – auf der einen Seite Studios und Mainstream-Publikum mit einer völlig banalen Geschichte und der ein oder anderen leicht konsumierbaren Actionsequenz, Rumgeballer oder Kampfeinlagen zufrieden zu stellen aber dann eben auf der anderen Seite auch mit unkonventionellen Charakteren und einer manchmal sogar überraschenden Situationskomik ein wenig “edgyness” mit in den Film zu packen, so wie man es aus seinen Frühwerken kennt. Am Ende bleibt natürlich der übliche Hollywoodbrimborium mit Happy End, aber wenn in einem eigentlich fürchterlich ekligen Multiplexkino das Schnellkonsumenten-Publikum applaudiert (!) und sogar fast vollständig bis zum Ende sitzen bleibt (!!) dann hat Gunn bei dem Film vielleicht gar nicht mal so viel falsch gemacht. Ich werde ihn sicherlich weiterhin im Auge behalten. Die Guardians vermutlich auch.

Freunde von SciFi-Action auf Popcorn-Niveau mit einer gehörigen Portion Humor, fetzigem Soundtrack und liebenswerten Charakteren mit einem Schuss Menschlichkeit können also zuschlagen. 3D hat in meinen Augen bei dem Film keinen großen Mehrwert und ist damit keine Pflicht.

Ach, und Disney hat’s mal wieder geschafft den Trailer super und den Film nur so so la la einzusynchronisieren. Aus Chiller-Sätzen wie “Hey, hey, alles easy!” wird im Kino plötzlich ein gelangweiltes “Hey, mal ganz locker bleiben.” Schade!

Hechel, Kopf, Rechelkopf

Eintrag vom: 28.08.2014 | von: Basti | in: Film & Kultur

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Wer von München möglichst rasch einen guten Ausblick erklimmen will, kann auf den Rechelkopf gehen – sozusagen der erste größere Hügel vor den Toren der Stadt. In der Regel kann man dabei auf weiten Weisen flanieren und sich von duzenden herumstehenden Kühen, die häufig den ganzen Bergrücken in Beschlag nehmen, bewundern lassen:

Eis Backen Challenge

Eintrag vom: 27.08.2014 | von: Basti | in: Internet & Co

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Wer kennt diesen Kinderschänder?

Eintrag vom: 26.08.2014 | von: Basti | in: Internet & Co

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Mir geht es echt auf den Sack, dass Facebook beim automatischen Posten meiner Blogposts automatisch meine Fresse als Thumbnail aussucht und in der Timeline daneben haut, sofern ich kein anderes Bild im Post verlinkt habe. Ich mein: Da müsste ja nur mal jemand einen Blödsinn in die Titelzeile schreiben, was wäre dann? Sowas wie: “Mafiaboss auf der Flucht” oder “Wer kennt diesen Kinderschänder?” oder so. Und dann mit meiner Fratze daneben! Ich mein, was würden die Leute…

… moment mal! Das bringt mich auf eine Idee <Titelzeile editier>.

Jetzt heißt es warten.

Nostalgie am Montag

Eintrag vom: 25.08.2014 | von: Basti | in: Privates

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P1040836.JPGWie ich zum Bergfreund wurde? Nun, ich kann mich sehr gut an einen familiären Ausflug in die Dachstein-Region erinnern, die mich als Kind schon sehr geprägt hat. Die ist jetzt schon über 20 Jahre her. Ernsthaft: Auch wenn es nur ein ganz harmloser Ausflug mit ein bischen Hüttenromantik und dem ein oder anderen Gipfelerlebnis war, ist die Erinnerung an das Wandern trotzdem so fest verankert geblieben, dass ich vor nunmehr 5 Jahren wieder aktiv damit angefangen habe.

Gestern habe ich ein paar alte Aufnahmen wiederentdeckt. Hier ein paar Ausschnitte davon (aus Privatsphäregründen zusammengestaucht und um den Ton erleichtert):

 

Der gamescom neue Kleider – oder: Einmal Duisburg ist genug

Eintrag vom: 24.08.2014 | von: Basti | in: Artikel

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Zum ersten Mal in der Geschichte der gamescom – der gemessen an der Ausstellungsfläche weltweit größten Messe für Computerspiele – sind die Besucherzahlen gesunken. Und das trotz restlos ausverkaufter Tickets. 5.000 Besucher weniger “schlenderten” durch die Hallen. Geändert hat das an der Wahrnehmung einer völlig überfüllten, stickigen, teilweise schon gefährlichen Veranstaltung nichts. Was war passiert? Stößt der Organisator, die Koelnmesse, an seine Grenzen? Sind die Kölner Messehallen dem Mega-Event nicht mehr gewachsen? Haben die Besucher so langsam die Schnauze voll von Wartezeiten an Spielstationen von mehreren Stunden? Muss ein neues Konzept her?

Ein Kommentar.

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Guter Honig…

Eintrag vom: 23.08.2014 | von: Basti | in: Notiz

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… hmmmmm.

Mit Dank an Frau Schuster!

 

Zork Postmortem

Eintrag vom: 22.08.2014 | von: Basti | in: Games

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27.jpgWer sich für Spiel-Geschichte oder die Historie der Adventures interessiert, der sollte sich ruhig mal den GDC-Vortrag von Dave Liebling anschauen, den Gamasutra freundlicherweise online gestellt hat.

Liebling ist Mitgründer der legendären Text-Adventure-Schmiede Infocom und plaudert aus dem Nähkästchen, wie sie und ein paar MIT-Studenten in den 70ern ZORK entwickelt haben, das erste kommerzielle und gleichzeitig unfassbar erfolgreiche Textadventure – gleichzeitig Mitbegründer eines ganzen Genres, ohne welches es Seiten wie Adventure-Treff.de nie gegeben hätte.

Hier geht’s los!

 

 

Das war die gamescom

Eintrag vom: 21.08.2014 | von: Basti | in: Games

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Neugierig, was alles auf der gamescom passiert ist, aber keine Zeit? Hier sind unsere 3-Minüter vom Mittwoch, Donnerstag und Freitag:

Das Video von der Party zeig ich natürlich auch noch. Bis dahin weiterhin der Hinweis auf unsere wirklich umfangreiche Berichterstattung (Auflistung noch unvollständig, muss ich alles noch am Wochenende machen…)!

Dreamfall Chapters

Eintrag vom: 20.08.2014 | von: Basti | in: Games

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Wir haben uns auf der gamescom mal Dreamfall Chapters von Ragnar Tørnquist und Dag Scheve präsentieren lassen. Da ich die stark charakterorientierten Adventures The Longest Journey und Dreamfall (wie so viele) sehr gerne gespielt habe, freue ich mich natürlich sehr auf den neuen Titel. In der Präsentation sahen wir Spielszenen der Hauptdarsteller Zoë Castillo und Kian Alvane aus dem ersten Buch des Episodentitels. Neben Cutscenes und Gameplay-Sequenzen war auch ein Eindruck des aktuellen Standes der bevölkerten Stadt Europolis zu sehen.

Ein paar unverfremdete Eindrücke, die aus der Hüfte geschossen wurden, gibt’s für alle Interessierten auch, und zwar hier: