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Obligatorische RetrospektiveObligatorische Retrospektive Huch, das Jahr ist schon vorbei! Schauen wir doch mal in den bisherigen Blogbeiträgen nach, was mir an 2013 gut gefallen hat... Beste Serie gibt's dieses Jahr nur wenige...

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Myanmar: Mount Popa [Video]

Eintrag vom: 25.04.2014 | von: Basti | in: Film & Kultur

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Ein surreales Kloster über den Wolken, tanzende Männer in Frauenkleidern, schelmische Affeninvasoren und eine selten zu Gesicht bekommende Zeremonie zu Ehren der sogenannten “Nats” – Weil das vorherige Myanmar-Video so kurz war schicke ich jetzt gleich mal ein weiteres kurzes hinterher. Diesmal von Mount Popa, dem heiligen Blumen-Berg der Burmesen:

Jurassic Park – Trespasser

Eintrag vom: 24.04.2014 | von: Basti | in: Games

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Eigentlich kann ich mit den ganzen Let’s Plays ja nicht wirklich was anfangen. Mein erstes und einziges durchgeschautes Let’s Play bislang war Phantasmagoria 2 von SpooneyExperiment. Das hatte ich 2008 entdeckt und damals ehrlich gesagt keine Ahnung, dass das später mal als etwas unter dem Namen “Let’s Play” bei Wikipedia vermerkt sein würde. Mich interessierte damals eher die Nähe zu Mystery Science Theater, weil SpooneyExperiment einige wirklich tolle Gags auf Lager hatte, über die ich herzlich lachen konnte.

Bei den heutigen Let’s Plays habe ich mehr das Gefühl, dass die meisten Spieler einfach nur das kommentieren, was ich eh schon auf den Bildschirm sehe. Wenn mir die Kombination aus Spiel und Audiokommentar aber keinen Mehrwert gibt, reizt es mich eben auch nicht.

Anders jetzt bei dem Let’s Play zu Trespasser von Research Indicates, das erste Let’s Play, das ich tatsächlich zu Ende geschaut habe. Warum? Immerhin ging es diesmal im Gegensatz zu Spooney nicht ums Veralbern eines Titels.

Das mag vielleicht an der angenehmen Stimme des Players liegen, der sehr wortgewandt und zu richtigen Stellen einen Kommentar abgibt und kein Problem hat, auch längere Zeit einfach mal den Schnabel zu halten, wenn es nichts zu erzählen gibt. Aber viel mehr noch gefällt mir die Tatsache, dass das Let’s Play einem gewissen journalisten Grundanspruchs entgegenkommt. Denn neben dem Spiel bekomme ich eben einige interessante Details zur Spielentwicklung sowie dem historischen Kontext geliefert. Und immer dann, wenn das Let’s Play de facto mehr einer Dokumentation über das Spiel gleicht als das “Über-die-Schulter”-Gucken, dann ist für mich mein persönlicher Mehrwert wieder erfüllt.

Ich hatte viel Spaß mit dem Let’s Play (auf das mich Jan aufmerksam gemacht hat. Danke dafür! Ich glaube, du hattest es dann von Kevin) und kann es jedem empfehlen, der einfach mal gerne ein Spiel sehen will, das mit viel Elan und tollen Einfällen gestartet ist und dann damit hoffnungslos scheiterte und in der Versenkung verschwand. Übrigens gemeinsam mit ihm auch die Firma Dreamworks Interactive (die ich hier mal vor ‘nem gefühlten Jahrzehnt wegen eines anderen Spiels beleuchtet hatte).

Interesse? Hier geht’s los!

Wortwitz der Woche

Eintrag vom: 23.04.2014 | von: Basti | in: Notiz

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“Schubladleer”

Lamas, Piratenstädte, Komissare

Eintrag vom: 22.04.2014 | von: Basti | in: Events

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Nach einem ziemlich bescheidenen Winter geht nun endlich der Sommer wieder los und ein paar der wanderwütigen Blogleser wollen langsam wissen, was denn für diese Saison denkbar wäre. Nun ja, in meiner “Tourenmappe” habe ich sicherlich noch 30 Ideen, aber ein paar Hirngespinste schleppe ich nun schon ein paar Jahre mit mir rum und wollen endlich abgehakt werden.

Unter anderem auch die mit der Überschreitung der Aiplspitze von Fischhausen nach Geitau. Vor zwei Wochen war ich in der Region mal kurz scouten (hier nachzulesen, allerdings habe ich mir den etwas heiklen Abstieg vom Nordgrat der Aiplspitze noch nicht angeschaut) und beschlossen, dass diese Mörderwanderung vermutlich für die Erfahreneren unter uns schon machbar ist!

Entsprechend ist sie jetzt ab sofort im Event-System bei mir eingepflegt und wer sich auch dafür interessiert, weiß ja, wie man sein Interesse bekundet (wenn nicht, hier gibt’s Infos). Ich zitiere einfach mal kurz aus dem Anfang der Tourenbeschreibung…

Die Jägerbauernalm ist auf ihre Art einmalig in den Bayerischen Voralpen. Anders, alternativ, außergewöhnlich – man könnte fast sagen “Kult” – wäre die Art, wie Sennerin Elke Ettenhuber aus Freudenstadt sie führt nicht mit einem kritischen Gesellschaftsbewusstsein verbunden, das jedem “Kultverständnis” zuwiderläuft.

Auf der Alm leben Katzen, Hunde, Kühe, Pferde, Schafe und Ziegen auf freiem “Huf”. Gemolken wird noch von Hand. Es gibt frische Produkte direkt von der Alm. Bezahlen kann man nicht, nur spenden. Und dann wären da noch die zwei Berglamas – quasi die Maskotchen der Jägerbauernalm.

Es besteht somit kein Zweifel, dass wir der Jägerbauernalm dieses Jahr endlich einen Besuch abstatten müssen. Doch wir wären nicht wir, wenn wir das ganze nicht mit einer spannenden Tour verbinden würden. Und das, was uns hier blüht, ist wirklich harte Arbeit. Denn wir beginnen unsere Reise dorthin nicht auf der Spitzingstraße, wie es die meisten Führer empfehlen, sondern bereits am Bahnhof in Fischhausen. Denn geplante ist keine einfache Rundtour sondern die komplette Überquerung des Aiplspitzmassivs…

[Hier weiterlesen...]

(Vom Schliersee im Hintergrund wandern wir zur Jägerbauernalm am unteren Foto-Rand – dann haben wir aber noch nicht mal 1/3 der geplanten Tagesroute geschafft! – Foto: Bbb cc-by)

Und dann mache ich hier gerne noch den Hinweis, dass nächste Woche ja die Vereinswanderung für den Adventure-Treff ansteht. Diesmal geht es nicht auf Berge sondern durchs fränkische Weinland bis nach Rothenburg. Die Wanderung ist kurz und einfach – also perfekt zur Einstimmung für alle, die sich für dieses Jahr schon mal warm spazieren wollen.

Offiziell ist die Wanderung nur für Vereinsmitglieder, aber da die Gruppengröße überschaubar ist, haben wir nichts dagegen, wenn auch andere Freunde mitmarschieren. Hintergrund für Rothenburg ist natürlich, dass die Stadt Vorbild für zahlreiche Adventure-Spiele war – zum Beispiel Monkey Island, Gabriel Knight 2 oder Shadow of Memories!

Zitat aus der Tourenbeschreibung sowie Download des Tourendokuments:

(…) Von Schweinsdorf aus geht es in das Steinbachtal – ein absolut menschenleeres Schutzgebiet, bei dem nur der namensgebende Steinbach die Natur mit Geräusch erfüllt. Über zahlreiche Brücken wandern wir ins Mühlenviertel, in der Hoffnung, dass uns unterwegs kein Troll um Wegzoll erleichtert! Von dort aus geht es schließlich weiter ins idyllische Taubertal mit seinen zahlreichen Mühlen – und wir merken, wie sich die Welt um uns herum immer mehr in Locations aus zahlreichen Computerspielen wandelt!

Jetzt sind es nur noch 4 Kilometer bis zu unserem Ziel… nach rund 10 Stunden kommen wir endlich an: Mêlée Island! Nicht unweit davon checken wir direkt in das Haus des Gouv… äh, unserem Hotel ein und verbringen den Abend angeregt mit Gesprächen und dem jetzt dringend notwendigem Abendessen.

[Hier weiterlesen...]

Wer von München aus mit auf’s BayernTicket möchte, kann sich bei mir melden. Ich bleibe allerdings in Rothenburg aus Bequemlichkeitsgründen über Nacht und fahre erst am Sonntag wieder zurück! Weitere Mitreise-Möglichkeiten könnte es aus dem Raum Stuttgart und Wiesbaden geben (ohne Gewähr). Da wir alle noch nicht ganz fit sind (oder noch nicht ganz so früh aufstehen wollen), haben wir übrigens beschlossen, nur die einfache Tour (die ab Schweinsdorf) zu machen.

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(v.l.n.r.: Marktplatz aus “Shadow of Memories”, “Mêlée Island” und unser Wander-Startpunkt im Nirgendwo von “Schweinsdorf”)

Uuuund für Sonntag Abend gibt’s natürlich in München auch noch ein ganz wichtiges Event – nämlich das von Christian Keßler – und wer das nicht mitbekommen hat, der sollte sich echt nochmal überlegen, ob er das verpassen will! Hier steht’s genauer.

Nostalgie am Montag!

Eintrag vom: 21.04.2014 | von: Basti | in: Privates

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Es begab sich zu meiner Schulzeit, dass alle Abgänger angehalten waren, vor dem Abitur einen sogenannten “Kleinkunstabend” abzuhalten. Neben dem Abitur ist das für viele natürlich gleich eine Doppelbelastung, denn es wird viel geübt, gesungen, getanzt, getextet – und jeder soll natürlich seinen Teil zur großen Show beitragen.

Im Prinzip bin ich ne faule Sau. Meine Aufgabe beschränkte sich eigentlich auf das mehr schlecht als rechte Zusammenstöpseln einer “Wer-wird-Millionär”-Software für eine (unvergessene) Lehrerausgabe auf der Bühne und ein bischen Bühnen-Tech. Da aber trotzdem jeder angehalten war, zumindest einmal da oben zu stehen und ich sicherlich nichts einstudieren wollte, habe ich mich einfach auf das berufen, was ich dann meistens mache: Stegreif-Erzählungen aus meinem Gerhard-Polt-Reportoire (wie gesagt: ich kann furchtbar faul sein). Also ging ich irgendwann runter, griff auf ein Tuch als Kostüm zurück und faselte als altes Weib was von der Sinnlosigkeit des Abiturs.

Dass ich am Ende tatsächlich den Satz fallen ließ “Den Hitler ham’s ja auch aus jeder Schul’ raus’gschmissen und er hat trotzdem seinen Weg gemacht! Man sieht also: Es gibt auch noch Möglichkeiten ohne Abitur!” hat bei der Marter Oberin und den Lehrkräften danach eine hitzige Debatte ausgelöst. Ich hab mir das als Vogelfreier natürlich gleich zum Anlass genommen, die umstrittene Stelle auch bei der Wiederholung am nächsten Tag nochmal zu bringen. Und weil ihr es seid, habe ich die Stelle für euch sogar nochmal entdeckt. Klicken und Altweiber-Imitations-Stimme-Hören auf eigene Gefahr… ;-)

Myanmar: Irrawady River [Video]

Eintrag vom: 20.04.2014 | von: Basti | in: Notiz

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As an Easter present, I’ve finally uploaded another one of the Myanmar travel videos.

It’s a short one about the Irrawady river. Nevertheless, it might still be interesting as there are not so many moving images available for the trip we did:

The Irrawady (or Irrawaddy) is the lifelie for Myanmar. It tansports people and goods through all of Myanmar. This river is large and highly unpredictable. Tourists tend to charter one of the private “speed” boats when they travel on the Irrawady, as they’re faster and safer. No native would be able to afford that, though. We wanted to come in contact with the Burmese people and so we booked a ticket for the national boat line from Mandalay to Bagan.

The boat is coming only once a week and the trip should take about 15 hours. For us, it was more like 2 days, though. In the video, you can see some reasons why:

The national boat (also called “slow boat”), though being exhausting, is highly recommended. You get to see how this country’s distribution works. Communities are always waiting at the riverside for the boat to arrive and handing them needed goods and material – sometimes they wait until late in the evening, as no one really knows, when the boat is coming. You’ll also spent your day(s) with the native people and other backpackers from all over the world that don’t want to afford the high prices of the speed boat. If you don’t want to drink the Irrawady water (the only water supply on the boat) you should bring your own water and warm cloths just in case you need to sleep on deck like we did.

Well, then only part one, two and six is still missing – which contains images of the two large cities of Myanmar, Yangon and Mandalay. Stay tuned! :)

Demoscene-Parties

Eintrag vom: 19.04.2014 | von: Basti | in: Internet & Co

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Ein bischen ärgere ich mich ja schon, dass ich nicht in Saarbrücken auf der Revision 2014 bin – das ist so ziemlich die weltgrößte Demoszenen-Party (Erklärung bei Wikipedia). Erst vor kurzem habe ich mir wieder ein paar Demos angeschaut und gemerkt, wie sehr mir diese Art der digitalen Kunst eigentlich gefällt. Begonnen hatte es bei mir übrigens recht spät mit einer Demo-CD vom Monkey Verlag (oder wie auch immer der hieß).

Da waren dann natürlich auch die Demos der später legendären Future Crew drauf, u.a. auch Second Reality mit der genialen Musik von Purple Motion. Danach war ich Fan dieser Demos. Welchen kulturellen Impact es da aber wirklich gab, hab ich erst Jahre später bemerkt. Unter anderem eben bei den Demoscene-Parties, die auch heute noch stattfinden. Wenn ich mir die Einladung zur Revision-Party von den “Schengen Allstars” so anschaue will ich am liebsten jetzt gleich in Saarbrücken zu Bitsounds und Assembler-Code rocken… ;-)

Meldung von der Bettkante

Eintrag vom: 18.04.2014 | von: Basti | in: Notiz

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Nicht mal mein Bettnachbar würdigt dieses cineastischer Meisterwerk südasiatischer Herkunft! Sauerei!

Big Brother Award (+ gratis Snodwen-Aufkleber!)

Eintrag vom: 17.04.2014 | von: Basti | in: Gesellschaft, Preisfuchs

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Frank Rosengart, Martin Haase oder Jacob Appelbaum – sie führen und laudatieren durch den Big Brother Award 2014, den ich hiermit herzlich ans Herz lege (wer ihn noch nicht selbst im Live-Stream gesehen hat). Ausgezeichnet werden dabei Personen, Institute oder Firmen, die sich durch missbräuchlichen Umgang mit Technik und Informationen ausgezeichnet haben. Diesmal dabei sind z.B. das Bundeskanzleramt, MeinFernbus, CSC oder RWE:

Besonders hinweisen möchte ich dabei auch noch auf den Positivpreis, der dieses Jahr erstmalig vergeben wurde. Ihr könnt euch ja denken, wer ihn erhält. Der “Preis” dahinter ist genial – und fordert gleichzeitig jeden zum Mitmachen auf: Klickt deswegen bitte alle auf diesen Link und bestellt euch kostenlos einen “Asyl für Edward Snowden” Aufkleber und pflastert damit ganz Deutschland voll!

Danke an die Macher und vor allen dem digitalcourage e.V., bei dem eure steuerlich abziehbare Spende hervorragend aufgehoben ist!

(Wer noch mehr Netzpolitik hören will: Zu den NSA-Untersuchungsausschuss-Merkwürdigkeiten, der Edward Snowden Anhörung in Deutschland, Deutschland als Freiheits-Refugium für Internet-Aktivisten, Internet in Myanmar, oder Heartbleed gibts aktuell wieder eine gute Kurz-Übersicht im LNP-Podcast.)

Mobile Variante verfügbar

Eintrag vom: 16.04.2014 | von: Basti | in: Notiz

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Kleine Notiz am Rande: Der Blog war in letzter Zeit auf mobilen Devices nur recht unschön zu erreichen.

Ich baue seit heute mal so sukzessive die Darstellung auf mobilen Devices um. Da ich zu faul bin, mein vorhandenes Theme einfach variabel zu machen, gibt’s auf mobilen Devices einfach eine andere, vereinfachte Darstellung. Dort werden hoffentlich jetzt auch eingebettete Objekte besser dargestellt. Die Shadowbox bei Bildern habe ich komplett entfernt, nachdem sich einige Leute darüber beschwert haben.

Ein paar Sachen funktionieren noch nicht und es sieht nicht allzu hübsch aus, aber sicherlich immer noch besser, als auf dem Handy umständlich nach links und rechts zu scrollen. Für das Lesen des Newsposts reicht’s hoffentlich.

Normalerweise sollte euer mobiles Gerät an Hand des Browsers ab sofort automatisch auf die mobile Version umleiten, sofern es ein mobiles Gerät ist. Wenn es nicht funktioniert, könnt ihr die zwischen der mobilen und Desktop-Version auch via

hin- und her switchen. Der sollte sich das dann für die Zukunft eigentlich auch speichern. Umschalten könnt ihr außerdem immer ganz unten (bei der mobilen Version) bzw. rechts im Balken (bei der Desktop-Version). Das ist besonders dann sinnvoll, wenn man z.B. auf Tablet-PCs automatisch zur mobilen Variante kommt, obwohl das Display eigentlich auch die breite Variante hergeben würde. :-)